Lebensüberdruß


Lebensüberdruß
Lebensüberdruss

Wörterbuch Veränderungen in der deutschen Rechtschreibung. 2014.

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  • Lebensüberdruß — Lebensüberdruß, s.u. Lebensliebe …   Pierer's Universal-Lexikon

  • Lebensüberdruß — Lebensüberdruss …   Deutsche Rechtschreibung Änderungen

  • Geisteskrankheiten — (Geistesverwirrung, Geisteszerrüttung), Krankheiten, bei denen die Thätigkeiten des Geistes u. Gemüthes andauernd u. gewöhnlich ohne Fieber so gestört sind, daß der daran Leidende des freien Gebrauches der Vernunft, des Verstandes u. des Willens… …   Pierer's Universal-Lexikon

  • Lebensfreude — ist das subjektive Empfinden der Freude am eigenen Leben. Pure Lebensfreude eines Kindes In der Literatur findet sich der Begriff oftmals kombiniert mit weiteren erstrebenswerten positiven Attributen, wie Selbstbewusstsein, Vitalität, Optimismus …   Deutsch Wikipedia

  • Lucius Annaeus Seneca — Seneca (Büste in der Antikensammlung Berlin) Lucius Annaeus Seneca, genannt Seneca der Jüngere (* etwa im Jahre 1 in Corduba; † 65 n. Chr. in der Nähe Roms), war ein römischer Philosoph, Dramatiker, Naturforscher …   Deutsch Wikipedia

  • Seneca — (Büste in der Antikensammlung Berlin) Lucius Annaeus Seneca, genannt Seneca der Jüngere (* etwa im Jahre 1 in Corduba; † 65 n. Chr. in der Nähe Roms), war ein römischer Philosoph, Dramatiker, Naturforscher, Staatsmann …   Deutsch Wikipedia

  • Seneca der Jüngere — Seneca (Büste in der Antikensammlung Berlin) Lucius Annaeus Seneca, genannt Seneca der Jüngere (* etwa im Jahre 1 in Corduba; † 65 n. Chr. in der Nähe Roms), war ein römischer Philosoph, Dramatiker, Naturforscher …   Deutsch Wikipedia

  • Misopsychic — (v. gr.), Lebensüberdruß …   Pierer's Universal-Lexikon

  • Spleen — (engl., spr. Splihn, v. lat. Splen, die Milz), die Milzsucht, eine besondere Art der Hypochondrie, welche in Küstenländern mit starken, häufigen Nebeln, vorzugsweise in England, herrscht, deren höchster Grad ein oft zum Selbstmord führender… …   Pierer's Universal-Lexikon

  • Thrasymăchos — Thrasymăchos, aus Chalkedon, kam 430 v. Chr. nach Athen, wo er Philosophie u. Rhetorik studirte u. in letzter dann Unterricht gab; er wurde zu den Sophisten gerechnet u. soll namentlich den Satz vertheidigt haben, daß das gerecht sei, was dem… …   Pierer's Universal-Lexikon


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